Wie stelle ich mich einer neuen Klasse vor? Die Vorstellung bildet die Grundlage für den Einstieg in ein Praktikum oder den Unterricht. Es ist ein erster Eindruck, den die Schüler*innen von der Lehrperson erhalten und ist somit zentral für den weiteren Verlauf. Im Idealfall kommt es zu einer Interaktion mit den Schüler*innen. Die Vorstellung soll kurz gehalten werden. Weiter soll die Gefahr des „sich Anbiederns“ beachtet werden.
Die Buchstaben meines Namens
Zu jedem Buchstaben des Namens wird eine typische Eigenschaft oder Informationgegeben. Hinweis:Vorteil der Übung ist, dass sich die Schülerinnen und Schüler den Namen besser merkenkönnen. Die Buchstaben können beispielsweise an die Wandtafel notiert werden.Wählen Sie für sich den Nachnamen und nicht den Vornamen. Bei Schülerinnen undSchüler ist hingegen der Vorname besser geeignet.Es ist durchaus zulässig,…
Drei Stühle
Vor der Klasse stehen drei Stühle. Jedem Stuhl wird eine Bedeutung resp. Frage zugesprochen. Der erste Stuhl ist der „Name“- und „Was mache ich?“-Stuhl.Der zweite ist der „Wie bin ich hierher gekommen?“-Stuhl Und der dritte ist der „Hobby“-Stuhl (alternativ „Superlative“-Stuhl), das heisst,„Was unterscheidet mich von allen anderen aus der Gruppe?“ Die Schüler*innen stellen sich so…
Gegenseitig vorstellen
Zwei Schüler*innen bekommen Zeit, sich gegenseitig kennenzulernen. Das Gespräch kann durch spezifische Fragen angeleitet werden. Danach stellen die Schüler*innen dem Plenum ihr Gegenüber vor.
Gemeinsamkeiten finden
Die Schüler*innen bekommen je eine grüne und eine rote Karte. Die Lehrperson liest verschiedene Aussagen vor. Trifft die Aussage für einem zu, hält man die grüne Karte hoch, andernfalls die rote. Mögliche Aussagen könnten sein: – Ich spiele ein Musikinstrument.- Ich mag Sprachen.- Ich bin mehrsprachig aufgewachsen.- Ich habe Geschwister.- Ich spiele Fussball, Unihockey oder…
Ich-Kiste
Die Lehrperson präsentiert sich mit verschiedenen Gegenständen, die dann in eine Kiste gelegt werden. Als Vorbereitung müssen passende Gegenstände gefunden werden, zum Beispiel das Lieblingsbuch, Sportschuhe, eine Karte mit der Lieblingsfarbe, Zutaten für das Lieblingsessen etc. Möglich wäre auch, einige Kuckuckseier einzubauen, die von den Schüler*innen vorgängig erraten werden müssen. Die Schüler*innen können sich nach…
Kugellager
Die Schüler*innen stellen sich in einem inneren und einem äusseren Kreis auf, sodass sie sich paarweise gegenüberstehen. Dann wird die erste vorbereitete Frage gestellt (z. B. „Was ging dir heute Morgen durch den Kopf, als du zur Schule kamst?“). Die Schüler*innen haben zwei Minuten Zeit, um sich mit ihrem Gegenüber zu der Frage auszutauschen und…
Lügengeschichten
Erzählen Sie drei Geschichten, von denen zwei wahr und eine frei erfunden ist.Lassen Sie die Schüler*innen erraten, welche stimmen. Hinweis:Diese Form kann auch mit Schüler*innen gespielt werden. So könntejeder, wie oben beschrieben, drei Geschichten erzählen. Möglich wäre auch, denAuftrag einer Dreiergruppe zu geben, wobei von dieser Gruppe zwei die Wahrheiterzählen und einer lügt. Die Schüler*innen…
Rendez-vous
Zuerst vereinbaren die Teilnahmen die Treffen. Sie notieren sich, wen sie um 3 Uhr, 6 Uhr, 9 Uhr und 12 Uhr. treffen. Der Moderator gibt die Zeiten und Fragen vor, die dann diskutiert werden. Nach den vier Rendez-vous können die Ergebnisse zusammengefasst werden.
Steckbrief: Welche Aussage stimmt?
Die persönliche Vorstellung soll über Aussagen erfolgen, die eingeschätzt werden müssen. Die PowerPoint-Präsentation dient als Vorlage.
Typisch ich!
Erstellen Sie eine Collage und zeigen Sie, welche Gegenstände, Orte, Zeichen, Symbole oder Farben am besten zu Ihnen passen. Nehmen Sie etwas, dass zu Ihrem Hobby passt, dass Sie in der Schule immer dabei haben, dass zu Ihrer und deiner Familie passt, dass Sie essen mögen, dass Sie lieben, dass für Sie typisch ist! Machen…
Vorstellungsrunde mit dem Schlüsselbund
Die Teilnehmer zeigen jeweils ihren Schlüsselbund und erzählen von sich und ihremSchlüsselbund. Dabei kommen interessante Zusatzinformationen zu Tage, z.B. dassman Schulisches und Privates auch schlüsselmässig trennt, man viel Velo fährt, ein Pferdbesitzt oder vergessen hat, wofür die zwei kleinen Schlüssel eigentlich sind. Variationen:Die Vorstellungsrunde mit den Schuhen, dem Mobiltelefon, der Tasche, demSchmuck, der Tasche oder…
Wo ist Walter?
Bestimmt kennen Sie die Bilderbücher der Serie „Wo ist Walter?“, in denen aufjedem Wimmelbild Walter irgendwo steckt und gesucht werden muss. Analog diesemVorbild suchen Sie eigene Bilder mit vielen Personen, auf denen auch Sie irgendwostecken. Hinweis:Überlegen Sie, welche Bilder resp. welche Informationen Sie den Schüler*innen geben wollen!
Zahlen
Auf ein Blatt oder an die Tafel sind bedeutende Zahlen notiert, zum Beispiel das Alter, die Postleitzahl oder die Anzahl belegter Fächer. Die Schüler*innen sollen erraten, welche Bedeutung die Zahlen haben.